Meine Vita
Gewachsen aus Ausbildungen und aus dem Leben selbst
Warum ich meinen Weg teile
Vielleicht wundern sich manche, warum ich in meiner Vita auch sehr persönliche Lebenswege teile. Ich tue das ganz bewusst, weil ich ein ehrlicher und transparenter Mensch bin. Und ich glaube, dass viele Menschen, die eine Seite über den Menschen hinter der Praxis besuchen, nicht nur etwas über den beruflichen Werdegang erfahren möchten, sondern auch über den Lebensweg dahinter.
Vor allem aber möchte ich zeigen: Mein Wissen und meine Arbeit sind nicht nur durch Ausbildungen entstanden, sondern auch durch das Leben selbst. Viele persönliche Erfahrungen haben mich gelehrt, was wirklich zählt, und genau daraus hat sich mein mittlerweile über 30-jähriger beruflicher Weg entwickelt.
Ich bin überzeugt, dass man Menschen nur dann wirklich gut begleiten kann, wenn man nicht nur Theorie kennt, sondern auch selbst gewachsen ist. Deshalb teile ich meinen Weg so offen: nicht, um Aufmerksamkeit zu bekommen, sondern weil meine Arbeit aus gelebtem Wissen, innerer Entwicklung und der tiefen Motivation entstanden ist, anderen Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.
Persönliches
Ich wurde 1975 in Nürnberg geboren und bin Mutter von zwei großartigen, erwachsenen Söhnen, die bereits früh mit besonderen gesundheitlichen und familiären Herausforderungen konfrontiert waren und ihren Weg wahrscheinlich gerade deshalb mit bemerkenswerter Selbstständigkeit und Stärke gehen.
Durch meine frühere Tätigkeit im zahnmedizinischen Bereich kam ich selbst infolge einer Schwermetallbelastung an meine persönlichen Grenzen. Diese Erfahrung prägte mich tief und führte mich bereits mit 19 Jahren auf einen intensiven Weg der Auseinandersetzung mit dem Leben und mit ganzheitlichen Ansätzen, zunächst aus eigener Betroffenheit, später aus innerer Überzeugung. Krankheit verändert den Blick auf das Leben: Prioritäten verschieben sich, Wesentliches wird klarer, und vieles wird bewusster gelebt.
Zu meinen Hobbys gehört seit meinem neunten Lebensjahr der Kampfsport, den ich abgesehen von einer Kinderpause bis zur Pandemie aktiv ausgeübt habe. Auch das Tanzen war und ist ein zentraler Bestandteil meines Lebens. Früher war ich bis hin zum Turniertanz engagiert, heute ist es vor allem eine leidenschaftliche Form der Bewegung, denn Bewegung ist Leben. Mit meiner eigenen MS-Erkrankung wurde mir noch einmal auf besondere Weise bewusst, wie essenziell Bewegung für unseren Körper ist. Gerade wenn der Bewegungsapparat herausgefordert ist, wird deutlich, dass Bewegung nicht selbstverständlich ist. Dieses Verständnis aus eigener Erfahrung lasse ich bewusst und verantwortungsvoll in meine Arbeit einfließen.
Neben meiner Familie, meinen Tieren und meiner Arbeit ist soziales Engagement für mich eine Herzensangelegenheit: für Menschen, für Tiere und für das Miteinander. Deshalb engagiere ich mich mit einem eigenen Hilfsprojekt für sozial benachteiligte Tierhalter, bei der Feuerwehr, in der Lebenshilfe e. V. und im Bayerischen Roten Kreuz.
Meine tierischen Begleiter
Zu unserer Familie gehörten schon immer kranke und ausgesetzte Tiere aus dem Tierschutz, vor allem Reptilien, Hunde, Ziegen und Pferde. Nur unser Shadow, ein Marxdorfer Wolfshund, ist als einziger ein ausgewählter Zuchthund aus einer Therapiehundelinie und seit Februar 2015 Teil unseres Lebens. Er ist nicht nur ein treuer Begleiter, sondern wurde von mir und Feli mit viel Geduld und gezieltem Training zum Assistenzhund für meinen älteren Sohn ausgebildet, der in der Kindheit eine Autismus-Spektrum-Störung sowie eine seltene Form von Epilepsie entwickelt hat.
Wir waren völlig erstaunt und riefen freudestrahlend die Züchterin an, als Shadow ganz allein und in meinem Beisein kurz vor seinem ersten Geburtstag einen epileptischen Anfall erkannte, anzeigte und ruhig begleitete. Die Ausbildung zum Epilepsie-Anzeigehund dauert in der Regel etwa 18 bis 24 Monate. Dabei lernt der Hund zum Beispiel, einen Notrufknopf zu betätigen, Licht einzuschalten, seinen Menschen zu stabilisieren, Medikamente zu bringen oder einfach Sicherheit und Nähe zu geben.
Unsere Hündin Felizitas verstarb im Oktober 2023 kurz vor unserem Umzug nach Neumarkt-Pölling und durfte trotz aller schlechten Prognosen fast 15 Jahre alt werden. Sie wurde als Welpe in Griechenland angefahren und erlitt einen irreparablen Wirbelsäulenschaden. Die Tierärzte dort gaben ihr kaum eine Überlebenschance. Da ich vom Fach bin, hoffte ich, ihr besser helfen zu können, und wollte ihr so gut es ging ein liebevolles Zuhause für ihre vermutlich kurze Lebenszeit geben. Die Maus entwickelte sich wunderbar, war ein richtiger Arbeitshund und sehr gelehrig. Nach meinem Sturz im Januar 2010 wurde sie meine eigene Assistenzhündin und Alltagsbegleiterin, wenn mich die Folgen der Wirbelverletzungen oder die Schübe meiner Erkrankungen in der Mobilität einschränkten. Das Leben schreibt manchmal besondere Geschichten: Ich habe eine Hündin mit Wirbelsäulenverletzung gerettet und sie wurde später, nach meinen eigenen Wirbelverletzungen, zu meiner großen Hilfe.
Zudem hatte ich sie zum Diabetes-Warnhund ausgebildet, da mein jüngster Sohn im Alter von fünf Jahren vorübergehend Insulin gebraucht hat. Eine Herausforderung, die wir glücklicherweise mit osteopathisch inspirierten Ansätzen und alternativer Begleitung zum Erstaunen der Ärzte meistern konnten.
Seit Juli 2024 hat Shadow wieder eine Gefährtin: Die Labradorhündin Nelly zog gemeinsam mit meinem neuen Partner bei uns ein. Als kleiner Wirbelwind und Familienclown bringt sie viel Leben ins Haus. Beide Hunde sind fester Bestandteil meiner Arbeit. Sie unterstützen in der Gesundheitspraxis wie in der Akademie, schenken Entspannung durch liebevolle Kuscheleinheiten, helfen Klienten dabei, Ängste abzubauen, und stehen als willkommene Vorzeigehunde für Erziehungsbeispiele und praxisnahe Tipps zur Verfügung.
Beruflicher Werdegang
Seit September 2008 führe ich meine Gesundheitspraxis AuraFlair, zunächst in Schwabach und seit 2012 im Raum Neumarkt. Um meinen Klienten größtmögliche Flexibilität zu bieten, biete ich Hausbesuche und Sammeltermine in ganz Franken und der Oberpfalz an.
Zusätzlich zu Neumarkt-Pölling stehen mir weitere Praxisräume in Nürnberg-Feucht in einer Fußpflegepraxis und in Burglengenfeld in einer Arztpraxis zur Verfügung, da ich in diesen Regionen verstärkt mit Ärzten kooperieren darf. So kann ich auch Menschen unterstützen, die nicht mobil sind oder nicht nach Neumarkt fahren können, und die Anfahrtswege bleiben für jeden kurz.
Die W.I.R. Methode® (Weber'sche Impuls-Resonanz-Methode) ist das Ergebnis einer langjährigen Entwicklung sowie der Erfahrung aus zahlreichen Aus- und Weiterbildungen. Mein Ziel war es, eine Methode zu entwickeln, die Menschen und Tiere gleichermaßen individuell und ganzheitlich unterstützt. Um die hohe Qualität in Anwendung und Lehre sicherzustellen, habe ich die Methode bereits 2013 beim Deutschen Patent- und Markenamt schützen lassen; dieser Markenschutz wurde 2023 um weitere zehn Jahre verlängert.
Um meine berufliche Qualität und Sicherheit zu gewährleisten, bin ich Mitglied im DBFG e. V. (Deutscher Berufsverband für Freie Gesundheitsberufe) und in der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege).
Arbeitsbereiche & Kooperationen
Ich arbeite seit vielen Jahren in verschiedenen Bereichen und profitiere dabei von einem starken Netzwerk aus Ärztinnen und Ärzten unterschiedlichster Fachrichtungen, Tierärztinnen und Tierärzten sowie Therapeutinnen, Heilpraktikern und spezialisierten Laboren.
- Seit 2014 setze ich die Elektro-Horizontaltherapie von HakoMed ein.
- Seit 2009 bin ich für ImmuMedic Limited tätig und begleite Menschen in schweren Erkrankungssituationen, die sich für ergänzende Ansätze interessieren.
- Seit 2018 arbeite ich mit Inus Natures' Own, verbunden mit der TCM-Klinik InusMedical Center in Cham und Bad Kötzting.
Die enge Kooperation mit Fachleuten für orthomolekulare Maßnahmen und Epigenetik sowie für die ergänzende Begleitung in belastenden Krankheitsphasen ermöglicht mir ein fundiertes, ganzheitliches Konzept für meine Klienten.
Die W.I.R. Akademie: weitergeben, was gewachsen ist
Viele Therapeutinnen, Heilpraktiker oder Fachleute erleben es: Sie entwickeln über Jahre eine eigene ganzheitliche Methode, wenden sie erfolgreich an und geben ihr Wissen nie weiter. Ein bekanntes Beispiel ist der Heiler, dem Dieter Dorn geholfen hatte und der verstorben war. Dieter Dorn versuchte anschließend, dessen Methode gemeinsam mit einem Orthopäden zu rekonstruieren. Genau diese Geschichte hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, Wissen zu teilen.
Im Mai 2025 habe ich deshalb gemeinsam mit meinem jüngsten Sohn die W.I.R. Gesundheitsakademie Weber & Weber GbR gegründet. Unser Ziel ist es, fundiertes Wissen im Gesundheitsbereich weiterzugeben und eine Plattform für hochwertige Schulungen zu bieten, damit die Methoden nicht nur angewendet, sondern verstanden und weitergetragen werden. Neben unseren eigenen Kursen geben wir auch Gastdozenten Raum, spezialisierte Fortbildungen bei uns durchzuführen.
Dass ich diesen Weg so gut gehen kann, verdanke ich auch meiner gesamten Familie. Sie unterstützt mich tatkräftig in allen Bereichen meiner Arbeit, wofür ich sehr dankbar bin. Dieser Zusammenhalt ist das Herzstück meiner Praxis und der Gesundheitsakademie.
Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.— Philip Rosenthal
Ausbildungen für die Arbeit mit Menschen
Von 1990 bis 1993 absolvierte ich meine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten inklusive zahnmedizinischer und medizinischer Fachkunde sowie Anatomie. Parallel dazu wurde ich vom 16. bis zum 19. Lebensjahr in Österreich von dem damals 72-jährigen, blinden Masseur Hans Höllnsteiner in alpenländischen Anwendungen und Massagetechniken geschult. Damals wusste ich nicht, wofür ich das je brauchen könnte, aber Hans war sich sicher, dass ich diese Lehre irgendwann anwenden würde, und er sollte recht behalten.
Durch die erhebliche Schwermetallbelastung mit 17 Jahren kam ich erstmals intensiv mit ganzheitlichen Ansätzen in Berührung. Nachdem die Schulmedizin keine weiteren Möglichkeiten sah, erhielt ich durch die alternativmedizinisch arbeitenden Ärzte Dr. Zinecker und Dr. Weijnen sowie die Heilpraktikerin Sigrun Kowalski die richtige Unterstützung, um wieder auf die Beine zu kommen.
Diese prägende Erfahrung führte dazu, dass meine Mutter und ich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin bei Dr. Jutta Just in Nürnberg begannen. Da ich zu diesem Zeitpunkt erst 19 Jahre alt war und die staatliche Prüfung erst ab dem 25. Lebensjahr abgelegt werden darf, brach ich die Ausbildung nach einem Dreivierteljahr zunächst ab.
Untätig sein wollte ich jedoch nicht: Ich begann an der Döpfer Schule eine Ausbildung zur Physiotherapeutin und schnupperte danach in den Beruf der medizinischen Bademeisterin und Masseurin. Bald stellte ich fest, dass mein Wunsch nach einer ganzheitlichen Arbeitsweise in diesem Rahmen nicht möglich war. Stattdessen erweiterte ich in den folgenden Jahren stetig mein Wissen rund um Gesundheitsförderung, Bewegung und Naturheilkunde:
- Orthomolekulare Medizin und Ernährungskunde
- Übungsleiterin für Rehasport und Fitnesstrainerin
- Massageausbildungen in unterschiedlichen Bereichen
- Seminarleiterin für Aggressionsabbau und Entspannungsverfahren
Da viele Fortbildungen abends und am Wochenende stattfanden und mir früh bewusst war, dass das Leben nicht immer planbar ist, verfolgte ich einen zweigleisigen Weg und baute meine Basis im zahnmedizinischen Bereich weiter aus. Besonders die psychologische Begleitung von Angstpatienten und Kindern entsprach meinen Stärken, weshalb ich mich dort weiter spezialisierte: 1993 folgten anderthalb Jahre Zahnchirurgie mit zusätzlicher Ausbildung in Hypnosebegleitung, 1995 anderthalb Jahre Kieferorthopädie inklusive Weiterbildung zur Fachassistentin in München.
Leider führte die berufliche Tätigkeit zu einer erneuten Schwermetallbelastung, weshalb ich zeitweise in den Verwaltungsbereich wechselte und mich dort von der Empfangsdame zur Chefsekretärin und Vorbuchhalterin entwickelte. Diese Arbeit erfüllte mich jedoch nicht. Mein Herz schlug weiterhin für die Gesundheitsarbeit, zumal ich im privaten Umfeld immer wieder erlebte, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt. Zeitlebens war ich in meiner Familie mit psychischen und chronischen Erkrankungen, mit immunologisch bedingten Krankheitsbildern und mit Krebserkrankungen konfrontiert. Also besuchte ich weiter Fortbildungen:
- 2008: Akupunkt-Massage (APM) an der Paracelsus Heilpraktikerschule in Nürnberg
- 2008: Dien Cham nach Nhuan Le Quang und APM nach Penzel bei Arno Stolz in München
- 2008: Metamorphose nach Robert St. John bei Karin M. Stumpf in Bamberg
- 2009: weitere Massageausbildungen, unter anderem tibetisch-energetische Rückenmassage, ayurvedische Garshan-Massage sowie Wellness- und Edelsteinmassagen bei Ursula von Germar in Clausnitz
- 2009–2011: osteopathische Fachausbildung (parietal, viszeral, craniosacral, für Kinder) und Somato-Emotional-Release in der Heilpraktikerschule Dr. Jutta Just in Nürnberg
- 2010: dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp und Dr. Hack bei Karin Dick, Abenberg
- 2010: EFT, Emotional Freedom Techniques, bei Gisela Jung in Erlangen
- 2013: Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss, Dorsana und Atlaskorrektur bei Doris Böhm in Schwabach
- 2014: Sympathikustherapie und Polyvagaltheorie bei Dr. Heesch in der Heilpraktiker-Akademie in Baden-Baden
- 2015–2016: Hypnoseausbildung inklusive EMDR und Biofeedback im TherMedius® Institut bei Anton Späth in Nürnberg
- 2016: Kurse rund um HP-Psychotherapie aus reinem Interesse, ohne Abschluss, bei HomeMed Erlangen
- 1995, 2002, 2010, 2014: Fortbildungen zur Ernährungslehre und ernährungsphysiologischen Bedeutung
- 2019, 2024, 2025: Epigenetik, biologische Grundlagen und Epigenetik in der Hypnose
Da Bewusstsein, Persönlichkeitsentwicklung sowie die Wirkung unserer Gedanken und Sprache einen wesentlichen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben, kamen in den letzten Jahren mehrere Fortbildungen im Bereich ganzheitliche Beratung und Coaching hinzu. Ergänzend zur W.I.R. Methode® in der Körperarbeit entstand aus meiner beratenden Tätigkeit die ganzheitliche L.E.G.S.H.-Beratung (Leben, Ernährung, Gesundheit, Sexualität und Hormone), ein alltagstaugliches, strukturiertes System, dessen Themenbereiche flexibel und auch separat buchbar sind.
2009 begann ich erneut mit der Heilpraktikerausbildung. In der Prüfungsvorbereitung 2011 musste ich jedoch aufgrund einschneidender persönlicher und familiärer Umstände kurz vor der Prüfung abbrechen. Schließlich entschied ich mich, den formalen Titel der Heilpraktikerin loszulassen und meine Berufung als Gesundheitspraktikerin im präventiven und beratenden Bereich auszuüben.
Wichtiger rechtlicher Hinweis zu meinen Fortbildungen
Da ich die staatliche Heilpraktikererlaubnis im Humanbereich aus privaten und gesundheitlichen Gründen nicht final abgeschlossen habe, darf ich einige der von mir erlernten Verfahren, etwa die Osteopathie am Menschen, nicht als Therapie anbieten. Mein Wissen und meine über 30-jährige Erfahrung fließen jedoch beratend in meine Arbeit ein. Zudem nutze ich mein Netzwerk, um Klienten an entsprechende Fachkollegen und Kooperationspartner weiterzuvermitteln, damit stets die bestmögliche ganzheitliche Unterstützung gewährleistet ist.
Energetische & bewusstseinsorientierte Weiterbildung
Aufgewachsen in einer spirituell offenen Familie, begleiteten mich energetische und bewusstseinsorientierte Ansätze bereits seit meiner Kindheit. Im Laufe der Jahre durfte ich ergänzend zur Körper-, Atem- und Bewegungsarbeit vielfältige Erfahrungen sammeln, unter anderem in Reiki, Quanten- und Pranaarbeit, Chakrenarbeit sowie Auraclearing. Diese Impulse vertiefte ich durch Einweihungen und Fortbildungen:
- 1993, 1998, 2005, 2012: schamanische Ausbildungen und Einweihungen, unter anderem bei Familie Groß in Clarsbach, in Regensburg und am Tannensee in Rumänien
- 2008: Tensor- und Pendelarbeit bei Gudrun Keimig (Großheubach/Miltenberg)
- 2008: Fußchakren-Energie-Balance mit Reflexzonenlehre bei Gudrun Keimig
- 2008 und 2011: Meditationen und Entspannungspraktiken bei Gudrun Keimig
- 2009: Einweihung in die Christusenergie bei Werner Neu (Limburg an der Lahn)
- 2009: Ausbildung zur Klangentspannungspraktikerin bei Gudrun Keimig
- 2009/2010: Arbeit im Lichtportal Schwabach bei Gabriele Russo
Diese Erfahrungen verstehe ich als ergänzenden Hintergrund meines ganzheitlichen Weges. Einen vertiefenden, bewusst separat gehaltenen Bereich für spirituelle Begleitung führe ich auf einer eigenen Internetseite, um eine klare Trennung zwischen Gesundheitsberatung, Coaching, Körperarbeit und meinem spirituellen Weg zu gewährleisten. Sprechen Sie mich gerne darauf an; in der W.I.R. Gesundheitsakademie biete ich einige Module in diesem Bereich gemeinsam mit Kollegen an.
Ausbildungen für die Arbeit mit Tieren
Schon früh schlug mein Herz für die Tierwelt: Nach meinem ersten Praktikum in der siebten Klasse blieb ich in der Tierarztpraxis von Dr. Wolf in Nürnberg. Während meiner gesamten Schulzeit verbrachte ich dort jede freie Minute und viele Wochenenden. Mein Wunsch, dort die Ausbildung zur Tierarzthelferin zu absolvieren, ließ sich nur deshalb nicht realisieren, weil Dr. Wolf seine Praxis nach meinem Schulabschluss aufgab.
Parallel dazu begann ich bereits mit sieben Jahren, Hunde aus der Nachbarschaft auszuführen und zu trainieren. Mit 18 Jahren weitete ich diese Leidenschaft aus und arbeitete in zwei Hundeschulen als Hundetrainerin sowie im Tierheim, bevor ich schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit wagte.
Von 1997 bis 1999 absolvierte ich die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin sowie parallel zur Hunde- und Pferdeosteopathin in Neunkirchen am Brand. Gemeinsam mit meinem Ehemann baute ich eine Selbstständigkeit in der Fränkischen Schweiz auf, die ich nach seinem Unfalltod im Jahr 2001 allein weiterführte, zunächst von Nürnberg, später von Schwabach und heute von Neumarkt aus. Über die Jahre konnte ich zudem wertvolle Erfahrungen als ganzheitliche Begleiterin in den Tierarztpraxen von Dr. Krauß (Erlangen) und Dr. Lukas (Amberg) sammeln.
- 1997–1999: Tierheilpraktik und Tierosteopathie bei Detlef Sager in Neunkirchen am Brand
- 2009, 2011, 2020: Ernährungslehre für Tiere in unterschiedlichen Kursen
- 2014: Tierkommunikation bei Karina Heuzeroth
- 2015: Tellington Touch bei Karina Heuzeroth
Pferde waren mein Leben lang ein zentraler Bestandteil meines Alltags. Ich führte eine eigene Ranch mit drei Pferden und einem Pony. Nach 25 Jahren intensiver osteopathischer Arbeit an Pferden und anderen Großtieren musste ich diese Tätigkeit Mitte 2025 aus gesundheitlichen Gründen schweren Herzens beenden. Seitdem konzentriere ich mich mit all meiner Erfahrung und Leidenschaft auf die ganzheitliche Begleitung von Kleintieren.
Ehrenämter, Verbände & Vereine
Mit 19 Jahren begann ich meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Seelsorge der Feuerwehr und später im Kriseninterventionsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes Parsberg. Auch als Sterbe- und Trauerbegleiterin durfte ich Menschen in ihren schwersten Stunden begleiten. Im Dezember 2024 habe ich diese Tätigkeiten nach rund 30 Jahren Ehrenamt beendet, da die Entfernung eine aktive Ausübung erschwerte. Seit 2022 engagiere ich mich dafür in meinem näheren Umfeld als Sanitäterin beim Bayerischen Roten Kreuz Neumarkt.
Gerade die Arbeit für Menschen mit Behinderung liegt mir privat und beruflich sehr am Herzen: In der Lebenshilfe habe ich mit einem individuellen Kurs dazu beigetragen, Betroffene durch Selbstbehauptung und Selbstverteidigung in Sicherheit und Selbstvertrauen zu stärken, und unterstütze die Lebenshilfe e. V. als Mitglied. Durch den Umzug bin ich seit dem 1. Januar 2024 passives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Kemnath.
Auch das Wohl der Tiere liegt mir sehr am Herzen: Bereits 2010 habe ich das Hilfsprojekt Fellnasen ins Leben gerufen. Damit unterstütze ich sozial benachteiligte Menschen bei der Versorgung ihrer tierischen Begleiter in unserer Umgebung.
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Hinweis: Meine Tätigkeit dient der Prävention, der Förderung und Stärkung des Wohlbefindens. Sie ersetzt keine ärztliche, tierärztliche oder psychotherapeutische Untersuchung oder Behandlung. Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen.